LAUFBANDTHERAPIE BEI BACK2MOTION
Physiologisches Gangtraining – sicher und alltagsnah

WER GEHEN LERNEN WILL ... MUSS GEHEN!

Frühzeitiger Therapiebeginn durch Körpergewichtsentlastung
Durch den frühzeitigen Therapiebeginn wird ein Abbau von Muskelmasse in Rumpf und in der Beinmuskulatur vorgebeugt.
Dafür ist jedoch in den meisten Fällen eine Gewichtsentlastung des Patienten erforderlich.

Die individuell einstellbaren Armstützen an unserem Laufband ermöglichen diese Gewichtsentlastung und geben von Beginn an Halt und Sicherheit. Dies hat enorme Auswirkungen auf die Motivation des Patienten, denn es nimmt die Angst zu stolpern, die Angst
vor Schmerzen oder die Befürchtung zu scheitern wird reduziert.


Eine große Hilfe dabei ist auch der Sturzbügel.
Der Patient zieht ein Brustgeschirr an, das mit einem Sturzbügel verbunden ist. Im Falle eines Sturzes wird der Patient sanft aufgefangen , das Laufband wird über einen mit dem Fang Seil verbundenen Mechanismus gestoppt. Somit wird die Verletzungsgefahr erheblich verringert. Zusätzlich ist unser Laufband mit Armstützen Ausgestattet, diese haben sich besonders bei Patienten mit Neurologischen Krankheitsbildern oder auch bei Patienten mit Gelenkersatz ( Hüftprothesen / Knieprothesen / Sprunggelenksprothesen ) bewährt.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Laufbändern kann die Geschwindigkeit in 0,1 km/h Schritten erhöht werden dieser Faktor ist für die Rehabilitation ein entscheidendes Merkmal.

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REHABILITATIONS-SYSTEM ROBOWALK EXPANDER

VORTEILE IN DER THERAPIE:

Verbesserung des Gangbildes sowie Kraft- und Koordinationstrainings
Bewegungsunterstützung und Mobilisierung von spastischen Patienten
unterstützt Therapeuten bei der manuellen Lokomotionstherapie
unterstützt die 3 Säulen der erfolgreichen neurologischen Rehabilitation:
1. Motivation des Patienten, 2. korrekte Ausführung der Übung und 3. ausreichende Wiederholungen

EIN KOMPLETT DURCHDACHTES REHABILITATIONS-SYSTEM

Patienten, die zur Therapie kommen, sind häufig in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt. Bereits das Betreten des Laufbandes stellt eine Hürde dar. Das h/p/cosmos-System zur Rehabilitation verfügt deshalb über eine geringe Aufstiegshöhe und lange Handläufe, die bis zum Ende der Lauffläche reichen und somit zum Aufstützen dienen. So können Patienten auch bei eingeschränkter Gehfähigkeit das Laufband sicherer betreten.

THERAPIEEINSTIEG IN DER FRÜHEN PHASE DES GENESUNGSPROZESSES

Die Gangtherapie sollte so früh wie möglich beginnen. Dafür ist in vielen Fällen eine Unterstützung des Patienten erforderlich. Das h/p/cosmos robowalk® expander Rehabilitations-System bietet diese Unterstützung gleich in mehrfacher Hinsicht.

ROBOWALK ... DIE „SERVOLENKUNG“ IN DER LOKOMOTIONSTHERAPIE


In der manuellen Lokomotionstherapie kann das vordere robowalk® Expander System mit seiner Zugkraftunterstützung an den Oberschenkeln oder/und auch gleichzeitig an den Unterschenkeln angebracht werden, mit einer Servolenkung im Fahrzeug zu vergleichen. Die kraftraubende Arbeit und Bewegung wird unterstützt durch das System.


UNTERSTÜTZUNG DURCH KÖRPERGEWICHTSENTLASTUNG

Die patentierten und individuell einstellbaren h/p/cosmos Armstützen erleichtern dem Patienten die Therapie durch Gewichtsentlastung und geben von Beginn an den benötigten Halt und Sicherheit. Durch Abstützen der Ellenbogen auf den stabilen aber gepolsterten U-förmigen Armstützen, bei gleichzeitigem Halten der beiden ergonomischen Handgriffe, erreicht man eine manuelle Gewichtsentlastung. Dies hat enorm positive Auswirkungen auf den Komfort des Patienten. Die Motivation wird gesteigert und die Angst zu stolpern, die Angst vor Schmerzen oder die Befürchtung zu scheitern wird reduziert. Durch die Zusatztastatur sowie die Zusatz-Stopp-Taste behält man jederzeit die Kontrolle. Dadurch kann das Laufband jederzeit gestoppt werden, ohne den sicheren Halt der Armstützen und Ellbogenauflagen aufgeben zu müssen.

PATIENTENSICHERHEIT FÜHRT ZU POSITIVEN ERGEBNISSEN

Unverzichtbares Zubehör zur Unfallverhütung beim Arbeiten mit der Expander-Technologie ist der h/p/cosmos Sicherheitsbügel mit Brustgeschirr und Fallstopp. Im Falle eines Sturzes wird der Patient aufgefangen und das Laufband wird automatisch abgeschaltet. Das Brustgeschirr ist so konzipiert, dass der Körper nicht nach vorne überkippen kann. Die Gurte schneiden nicht ein und beengen den Patienten nicht.


BERGAB ZUM ERFOLG: Sturzprävention durch exzentrisches Training

Bergab gehen ist für viele Patienten im Alltag eine der schwierigsten Aufgaben und wird daher vermieden. Gerade aufgrund der fehlenden Übung kommt es häufig zu Unfällen. Daher ist das Bergabgehen in sicherer Umgebung mit therapeutischer Unterstützung eines der besten Mittel zur Sturzprävention. Durch die Funktion der Laufrichtungsumkehr kann bei Back2Motion das Bergabgehen in sicherer Umgebung trainiert werden. Das exzentrische Training bewirkt einen intensiven Trainingsreiz. Gleichzeitig wird das Herz-Kreislaufsystem im Vergleich zum Bergaufgehen geringer belastet. Bei Patienten mit einer Schwäche des Fußhebers respektive bei Spitzfuß-Patienten ermöglicht das Bergabgehen in einem stärkeren Gefälle oft ein flüssigeres und damit effektiveres Training, da der Vorfuß nicht mehr so weit angehoben werden muss.

Diese Art des Trainings ist mit konventionellen Laufbändern nicht möglich.
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